Health Bridge Clinic
Full-Stack-Plattform für das Gesundheitswesen mit rollenbasierter Zugriffskontrolle, DTOs und Schichtenarchitektur, dokumentiert mit UML-Diagrammen. Hochschulprojekt, 2026.

Full-Stack-Entwicklerin · Bern
Ich bin Roberta, Full-Stack-Entwicklerin mit 4,5 Jahren Erfahrung in Banking, Versicherung, Retail und Gesundheitswesen. Mein Schwerpunkt sind Frontend und UX/UI-Design, und in jede Oberfläche bringe ich das Denken einer Architektin ein: erst die Struktur, immer die Details, der Mensch im Mittelpunkt.

Über mich
Ich habe Architektur studiert (Master am Polytechnikum Bari (öffnet in einem neuen Tab)) und gelernt, aus einem Briefing, einem Ort und vielen Rahmenbedingungen Räume zu schaffen, in denen Menschen gern sind. Zwischen 2020 und 2022 bin ich über zwei Bootcamps ins Web gewechselt, denn Bildschirme sind die neuen Räume: Man bewegt sich darin, verirrt sich oder fühlt sich zu Hause.
Seitdem habe ich an Produkten aus Banking, Versicherung, Retail und Gesundheitswesen als Frontend-Entwicklerin mit UX/UI-Verantwortung gearbeitet und Java und Spring Boot ergänzt, um Produkte durchgängig als Full-Stack zu liefern. Heute arbeite ich zwischen Design, Entwicklung und Business und wachse in Richtung Produktdesign. Ausserdem habe ich einen Bachelor in Informatik für digitale Unternehmen (öffnet in einem neuen Tab) (Pegaso Digital University).
Ein Gebäude ist ein System aus Struktur, Wegen und Nutzung. Dieselbe Logik wende ich auf Designsysteme und Komponentenbibliotheken an, etwa ARTEA: 27 Komponenten in drei Anwendungen.
Architekten gestalten, wie sich Menschen durch einen Raum bewegen. Ich gestalte, wie sich Nutzer durch ein Produkt bewegen: klare Navigation, sinnvolle Abläufe, weniger Fehler (−40 % Fehler auf einer Versicherungsplattform).
Jedes Projekt hat Budget, Vorschriften und Physik. Ich bin es gewohnt, elegante Lösungen innerhalb technischer, rechtlicher und geschäftlicher Grenzen zu finden und sie zu dokumentieren (UML, Spezifikationen).
Architekten koordinieren Ingenieure, Kunden und Bauleute. Dieselbe Gewohnheit bringe ich mit Stakeholdern, Designern und Entwicklern ein: Anforderungen erheben, in Figma prototypen und früh validieren.
Was ich mache
Recherche, Wireframes, Prototypen und Designsysteme in Figma.
React, Next.js, TypeScript, standardmässig barrierefrei und responsiv.
APIs, Datenbanken und Integrationen für Features von A bis Z.
Aus Anforderungen werden klare User Stories und messbare Ziele.
Erfahrung
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F1 Consulting (öffnet in einem neuen Tab) · Enterprise-Projekte in Versicherung, Retail, Food und Energie
Einzige Frontend-Entwicklerin und UI/UX-Verantwortliche einer Kfz-Versicherungsplattform. Figma-Prototypen für eine Retail-Plattform verkürzten die Revisionszyklen um 30 %.
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Pegaso Digital University (öffnet in einem neuen Tab)
Full-Stack-Grundlagen in Java, Spring Boot, Angular und UML, angewendet in meinem Projekt Health Bridge Clinic.
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Almaviva Digitaltech (öffnet in einem neuen Tab)
Entwicklung von ARTEA, einer React-Bibliothek mit 27 Komponenten für drei Anwendungen, und GENIO, einer Plattform, die die Planungszeit um 60 % senkte.
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NexumAI (öffnet in einem neuen Tab) · Fides (öffnet in einem neuen Tab)
Pixelgenaue React/SCSS-Komponenten für Luxus- und Fashion-E-Commerce; Refactoring einer Banking-Anwendung in Angular mit Storybook und Material UI.
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Polytechnikum Bari (öffnet in einem neuen Tab)
Hier habe ich gelernt, in Systemen, Menschen und Räumen zu denken.
Ausgewählte Projekte
Über das Schloss lagen kaum Unterlagen vor, deshalb habe ich umfangreich in Archiven nach historischen Fotografien recherchiert. Bauaufnahme und Literaturrecherche erfolgten gemeinsam im ganzen Team.
Anschliessend habe ich eigenständig das Mauerwerk von Schloss und Masseria Lisanti untersucht: Probenahme, Beschreibungsblätter, Kartierung und stratigraphische Analyse. Zusammen mit den historischen Quellen ergab sich daraus eine Hypothese zu den Bauphasen des Schlosses sowie die von mir vorgeschlagenen Massnahmen zur Oberflächenrestaurierung.
Im Entwurf habe ich mich der Instandsetzung und Nutzung der Masseria Lisanti am Fuss des Schlosses gewidmet. Das Projekt geht von ihrem architektonischen Wert als Kulturgut und von ihrem sozioökonomischen Umfeld aus, denn Name und Gebäude sind mit Landwirtschaft und Käseherstellung verbunden. Der konservative Eingriff entfernt störende und einsturzgefährdete Elemente, ergänzt oder ersetzt sie durch Materialien gleicher Machart wie das Original und sieht Lösungen vor, die den Besuch auch für Menschen mit Behinderung ermöglichen.



Die Stadt Genua hat gemeinsam mit der Handelskammer und dem Kulturministerium einen offenen Ideenwettbewerb für ein Logo ausgeschrieben, das die „Botteghe storiche“, Traditionslokale und Orte von kulturellem Interesse kennzeichnet: Betriebe, die seit mindestens 70 Jahren bestehen und ihre originale Architektur, Einrichtung und Ausstattung bewahrt haben. Es gingen 307 Beiträge aus Italien und dem Ausland ein.
Mein Entwurf erkennt ein historisches Geschäft an seiner Schwelle. Das Zeichen ist das Rundbogenportal der Carruggi, der Eingang in die Geschichte der Stadt. Die wechselnden Streifen aus Schiefer und Marmor greifen die Zweifarbigkeit der genuesischen Architektur auf, von der Fassade von San Lorenzo bis zu den Palazzi der Altstadt. Das Oberlicht über der Tür erinnert an die eisernen Oberlichter alter Schaufenster, ein handwerkliches Detail, das auch in kleiner Grösse lesbar bleibt.
Ein Zeichen für drei Kategorien, Bottega storica, Locale di tradizione und Locale di interesse culturale, in einem klaren, wiederholbaren System mit Positiv- und Negativversion. Die Palette besteht aus Schiefer, Marmor und Messing (nur für das Schild); der Name ist in der Cormorant Garamond gesetzt, wie Inschriften an alten Portalen, die Stadt und die Texte in der Manrope. Unter 15 mm Höhe vereinfachen sich Streifen und Oberlicht zur vollen Silhouette des Portals.
Das Schild ist aus ligurischem Schiefer aus dem Val Fontanabuona graviert, 20 mm stark, 200 × 280 mm gross. Zeichen und Text sind 1,5 mm tief V-förmig eingraviert und mit weissem Pigment gefüllt; vier Messingschrauben Ø 8 mm befestigen es neben dem Eingang, die Unterkante liegt 140 cm über dem Boden. Schiefer ist der Stein der Portale, Schwellen und Dächer Genuas: Das Schild liegt nicht auf der Fassade auf, es wird ein Teil von ihr.




Für den Samsung-Wettbewerb BESPOKE BeCreative habe ich „Copper Skyline“ vorgeschlagen: fünf Ikonen, aus einer einzigen Kupferklinge geschnitten. Die obere Tür des BESPOKE RB38A wird zum Horizont, mit dem Opernhaus von Sydney, dem Kolosseum, dem Eiffelturm, dem Schiefen Turm von Pisa und der Freiheitsstatue in einem durchgehenden Profil.
Die Klinge ist ein 1,5 mm starkes Kupferblech von 520 × 208 mm, lasergeschnitten und von Hand veredelt. Sie wird mit Abstandshaltern 4 mm vor dem Glas montiert und wirft so einen Schatten, der mit dem Tageslicht wandert. Auf der unteren Tür kehrt die Skyline als zarte Spiegelung wieder, wie Wasser in einem Hafen.
Die Idee trägt eine italienische Handschrift: Kolosseum und Pisa bringen Italien in die Skyline, und Kupfer verbindet die handwerkliche Tradition, von Kupfertöpfen bis zu den Kupferschmieden, mit präzisem Schnitt. Kupfer altert zudem: Der Kühlschrank reift mit den Menschen, die ihn nutzen, erst poliert, dann brüniert und mit der Zeit mit einem Hauch Patina.
Das Konzept ist auf den BESPOKE RB38A ausgelegt (390 L, Kühl-Gefrier-Kombination mit unten liegendem Gefrierteil, flache Türen mit versenkten Griffen, 595 × 2030 × 658 mm). Seine austauschbaren Türpaneele bieten eine ebene, ruhige Fläche für die Klinge.


Was sie über mich sagen
„Roberta ist eine äusserst kompetente und zuverlässige Frontend-Entwicklerin mit starken technischen Fähigkeiten und einem hervorragenden Blick fürs Detail. […] Über ihre technischen Fähigkeiten hinaus hat Roberta ein natürliches Talent im Umgang mit Stakeholdern aus dem Business.“
„Roberta hat starke technische Fähigkeiten, grosse Selbstständigkeit und einen klaren Fokus auf hochwertige Ergebnisse bewiesen. Sie zeichnete sich durch Zuverlässigkeit, Präzision und die Fähigkeit aus, wirkungsvoll mit Kunden und funktionsübergreifenden Teams zusammenzuarbeiten.“
„Während ihrer Ausbildung an der Strive School (EPICODE) zeichnete sich Roberta durch ihren Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung aus und ging jedes neue Thema mit bemerkenswerter Entschlossenheit an.“
„Ich kann Frau Matera aufgrund ihrer Fähigkeiten, ihrer theoretischen und technischen Kenntnisse sowie der Reife, die sie in meiner Zeit als ihr Dozent und Betreuer gezeigt hat, mit Überzeugung empfehlen.“
„Roberta ist eine äusserst kompetente und zuverlässige Frontend-Entwicklerin mit starken technischen Fähigkeiten und einem hervorragenden Blick fürs Detail. Sie hält sich konsequent an etablierte Abläufe und arbeitet stets gründlich und sorgfältig, was sie in jedem Projekt, an dem sie beteiligt war, zu einer verlässlichen Stütze gemacht hat. Über ihre technischen Fähigkeiten hinaus hat Roberta ein natürliches Talent im Umgang mit Stakeholdern aus dem Business. Sie versteht es, Anforderungen direkt bei den Kunden zu erheben und in wirksame technische Lösungen umzusetzen, und findet dabei oft selbstständig den besten Lösungsweg für ein Problem. Zudem plant sie ihre Zeit und Prioritäten gut und hält Termine stets ein, ohne Abstriche bei der Qualität ihrer Arbeit. […] Sie verbindet technische Kompetenz mit Professionalität, Verantwortungsbewusstsein und einer kooperativen Haltung, die die Zusammenarbeit mit ihr zu einer Freude macht. Ich empfehle sie von ganzem Herzen und ohne Vorbehalt jeder Organisation, die sie für eine Stelle in Betracht zieht.“
Aus dem Englischen übersetzt
Das vollständige unterschriebene Schreiben sende ich auf Anfrage gern zu.
„Roberta hat starke technische Fähigkeiten, grosse Selbstständigkeit und einen klaren Fokus auf hochwertige Ergebnisse bewiesen. Sie zeichnete sich durch Zuverlässigkeit, Präzision und die Fähigkeit aus, wirkungsvoll mit Kunden und funktionsübergreifenden Teams zusammenzuarbeiten. Derzeit ist sie bei einem unserer wichtigsten Kunden im Einsatz und dort bei mehreren Projekten die einzige Ansprechperson für das Frontend. […] Während unserer Zusammenarbeit hat Roberta nicht nur fundierte Kenntnisse in Frontend-Entwicklung und UX/UI-Design gezeigt, sondern auch ausgezeichnete organisatorische Fähigkeiten, Problemlösungskompetenz, ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und hervorragende Kommunikationsfähigkeiten im Umgang mit Kunden und Stakeholdern. Ihre Aufgaben ging sie stets mit Professionalität, Eigeninitiative und grosser Sorgfalt für die Qualität des Endprodukts an. Wir empfehlen Roberta Matera daher gern jeder Organisation, die eine kompetente, zuverlässige Fachkraft sucht, die auch in komplexen und weitgehend selbstständigen Arbeitsumfeldern Verantwortung übernehmen kann.“
Aus dem Englischen übersetzt
Das vollständige unterschriebene Schreiben sende ich auf Anfrage gern zu.
„Während ihrer Ausbildung an der Strive School (EPICODE) zeichnete sich Roberta durch ihren Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung aus und ging jedes neue Thema mit bemerkenswerter Entschlossenheit an. Tag für Tag entwickelte sie rasch eine methodische Arbeitsweise, lieferte ihre Aufgaben pünktlich ab und eignete sich alle Inhalte des Lehrplans wirkungsvoll an. Ihre Mitarbeit in Gruppenprojekten war von grosser Professionalität und Zuverlässigkeit geprägt; mit ihrer ausgeprägten Teamfähigkeit trug sie wesentlich dazu bei, die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Dass sie sich die für die Webprogrammierung nötigen Kompetenzen von Grund auf angeeignet hat, zeigt nicht nur ihr Talent, sondern auch ihren bemerkenswerten Lerneifer.“
Aus dem Italienischen übersetzt
„Die von Frau Matera verfasste Forschungsarbeit mit dem Titel ‚Bauaufnahme, Strukturanalyse, Instandsetzung und Nutzungskonzept für die Überreste der mittelalterlichen Siedlung Uggiano in Ferrandina (MT)‘ erzielte sowohl in der historischen Analyse als auch im Entwurf ein ausgezeichnetes Ergebnis und zeichnete sich insbesondere durch eine sorgfältige kritische Bauaufnahme mit direkten, indirekten und photogrammetrischen Methoden aus. Zudem übernahm Frau Matera im abschliessenden Synthese-Labor die Literatur- und Archivrecherche und fand historische Fotografien, die sich für die Entwicklung der Forschung als grundlegend erwiesen. […] Über das erreichte wissenschaftliche Ergebnis hinaus war Frau Matera während der Abschlussarbeit stets voll in die Arbeitsgruppe mit fünf weiteren Absolventinnen und Absolventen eingebunden und bewies eine ausgeprägte Teamfähigkeit sowie die Bereitschaft, ihr Wissen und vor allem ihre menschlichen Qualitäten mit den Kolleginnen und Kollegen zu teilen. Ich kann Frau Matera aufgrund ihrer Fähigkeiten, ihrer theoretischen und technischen Kenntnisse sowie der Reife, die sie in meiner Zeit als ihr Dozent und Betreuer gezeigt hat, mit Überzeugung empfehlen.“
Aus dem Italienischen übersetzt
Das vollständige unterschriebene Schreiben sende ich auf Anfrage gern zu.
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